Infrastructural Urbanism
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- ISBN: 978-3-86922-131-1
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Zum Inhalt des Buches:
Thomas Hauck/Regine Keller/Volker Kleinekort
Infrastructural Urbanism
Addressing the In-between
Band 13 der Reihe Grundlagen
210 × 230 mm, 336 Seiten, über 100 Abbildungen
Softcover
ISBN 978-3-86922-131-1 (English)
Architektur und öffentlicher Raum werden als die prägenden Gestaltungselemente unserer gebauten Umwelt wahrgenommen – doch welche Bedeutung hat technische Infrastruktur? Als Gestaltungselement spielt sie bislang eine vergleichsweise untergeordnete Rolle.
Dieser Band der Reihe Grundlagen diskutiert die Auswirkungen von Infrastrukturen auf Stadträume und deren Rezeption. Vorgestellt werden Projekte unterschiedlicher Größenordnungen – vom Skatepark bis zur Stadtautobahn – in verschiedenen Städten, unter anderem Mexico City, New York, London, Paris, Zürich, Seattle, Barcelona, Stockholm, São Paulo, Antwerpen. Diese Projekte belegen eindrücklich, dass Infrastruktur als eigene städtebauliche Kategorie verstanden werden muss.
Mit Projekten von Bjarke Ingels Group, SMAQ, dlandstudio, Ravetllat Ribas arquitectes.
Ein kleiner Blick ins Buch? Bitte auf das Cover klicken:

Inhalt:
1 Infrastructure as Spatial Category
2 Informal Infrastructural Urbanism
3 Infrastructural Urbanism and Context
4 Infrastructural Landscapes
Infrastructural Urbanism
Addressing the In-between
Band 13 der Reihe Grundlagen
210 × 230 mm, 336 Seiten, über 100 Abbildungen
Softcover
ISBN 978-3-86922-131-1 (English)
Architektur und öffentlicher Raum werden als die prägenden Gestaltungselemente unserer gebauten Umwelt wahrgenommen – doch welche Bedeutung hat technische Infrastruktur? Als Gestaltungselement spielt sie bislang eine vergleichsweise untergeordnete Rolle.
Dieser Band der Reihe Grundlagen diskutiert die Auswirkungen von Infrastrukturen auf Stadträume und deren Rezeption. Vorgestellt werden Projekte unterschiedlicher Größenordnungen – vom Skatepark bis zur Stadtautobahn – in verschiedenen Städten, unter anderem Mexico City, New York, London, Paris, Zürich, Seattle, Barcelona, Stockholm, São Paulo, Antwerpen. Diese Projekte belegen eindrücklich, dass Infrastruktur als eigene städtebauliche Kategorie verstanden werden muss.
Mit Projekten von Bjarke Ingels Group, SMAQ, dlandstudio, Ravetllat Ribas arquitectes.
Ein kleiner Blick ins Buch? Bitte auf das Cover klicken:
Inhalt:
1 Infrastructure as Spatial Category
2 Informal Infrastructural Urbanism
3 Infrastructural Urbanism and Context
4 Infrastructural Landscapes

